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Was ist Comenius


Projektzusammenfassung

An dem Comenius-Projekt EUWAPOL (European Water Pollution) sind 4 Schulen aus Estland (Gymnasium), Italien (2 Berufsschulen) und Deutschland (Berufsschule mit integrierter Berufsoberschule/ Klasse 13) beteiligt. Koordinatorin ist eine italienische Schule. EUWAPOL bildet den inhaltlichen gemeinsamen Nenner der Projektarbeit.

Die teilnehmenden Schulen haben unterschiedliche Ausrichtungen; dies ist gewagt, aber beabsichtigt. Schulen mit überwiegend naturwissenschaftlicher Ausrichtung entwickeln Methoden der Analyse themenorientiert, wenden diese an und stellen den Partnern den Entwicklungsprozess und ihre Ergebnisse sukzessiv in stetiger Kommunikation per Medium  und vor Ort (Powerpoint et al) dar, wobei von den Partnern definierte Evaluationsinstrumente zum Einsatz kommen. Die Schulen mit Schwerpunkt Wirtschaft/ Finanzen entwickeln verständliche Methoden der Kalkulation und ökonomischen Bewertung themenorientiert, wenden diese an und stellen diese den Partnern als Instrumente per Medium  und vor Ort zur Verfügung, wobei von den Partnern definierte Evaluationsinstrumente genutzt werden. Die involvierten Partnerschulen haben während des ersten Treffens in Hannover über geeignete Methoden zur Kommunikation entschieden [skype; dropbox] und werden diese anwenden. Jede Schule dokumentieret  den Stand der Entwicklung des Projekts auf einer eigens eingerichteten Web-Site.

Das didaktische Modul entsteht aus der Schnittmenge der Segmente Naturwissenschaft, Wirtschaft und Informationstechnologien.

Zielsetzungen

  • Welche Kompetenzen sollen SchülerInnen* und LehrerInnen* der Partner während des Projekts erwerben?
  • Englisch ist die Lingua Franca in diesem Projekt. SuS und LuL verbessern ihre kommunikative Kompetenz, sowohl mündlich als auch schriftlich; die Hemmschwelle, Englisch als Kommunikationsträger zu nutzen, wird geringer, im besten Fall abgebaut; entscheidend ist hier nicht fachlicher Input, sondern sprachlicher Output. Englischlehrer erweitern ihre Kompetenz durch themenorientierte fachspezifische Anwendungen der Sprache.
  • Die polarisierte Ausrichtung ermöglicht SuS und LuL, neue Kenntnisse zu erwerben und diese unter Einsatz verschiedener Evaluationsinstrumente anzuwenden, wobei auch authentisches Material eingesetzt wird
  • Der Einsatz  verschiedener Informations- und Kommunikationstechnologien soll SuS aufzeigen, welche Wertstellung diese in einer kontinuierlichen Projektarbeit einnehmen; SuS zeigen ihre Bereitschaft, ihre Kenntnisse und ihr Wissen mit den Partnern zu teilen; (reifere) LuL legen Vorbehalte hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien ab, erlangen Kenntnisse und vertiefen diese in Anwendungen
  • Die Teilnahme an Mobilitäten und die Rolle des Gastgebers für Mobilitäten motivieren SuS und LuL; die gewünschte Identifikation mit dem Projekt wird gefördert; SuS und LuL zeigen Engagement, Mut und Flexibilität
  • Projektarbeit ist Teamarbeit; SuS und LuL erweitern somit ihre Teamfähigkeit; insbesondere SuS sollen bereit sein, Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, Probleme zu erkennen, Probleme zu lösen und Ergebnisse präzise und transparent darzustellen
  • Die Offenheit gegenüber anderen Kulturen wird ausgeprägt. SuS und LuL erfahren den europäischen Gedanken in der Praxis und geben diese Erfahrungen an SuS der HAS und LuL des Kollegiums weiter. Die Wahrnehmung sozialer Gefälle innerhalb der EU sensibilisiert SuS und LuL sozialpolitisch  und gibt Anlass zur kritischen Auseinandersetzung in der Diskussion.
  • Der inhaltliche gemeinsame Nenner – Prävention der Wasserverschmutzung  in Europa – sensibilisiert SuS und LuL für den Schutz des wertvollsten Gutes auf der Erde.


* SchülerInnen im Folgetext als SuS dargestellt; * LehrerInnen im Text als LuL dargestellt

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