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Studienfahrten der Fachoberschulen 2015


03.03.2015

Folgende Studienfahrten wurden durchgeführt:

 

Matrei/Osttirol

 

Voller Vorfreude auf die bevorstehende Woche in Matrei trafen wir uns am Freitag, den 13.02.2015 um 20:00 Uhr am ZOB in Hannover. Nachdem alle eingetroffen waren, verstauten wir unser Gepäck im Bus und machten uns mit etwas Verspätung auf den Weg nach Matrei.


Trotz des „Unglückstages“ (Freitag der 13.) kamen wir pünktlich am nächsten Tag zum Frühstück im Sporthotel Hohe Tauern in Osttirol an. Nach dem Frühstück startete das Abenteuer „Skifahren“!!!!!!!!! Für alle ging es zunächst zum Skiverleih, um dort die Skier auszuleihen. Anschließend begann das lange Warten um endlich die Zimmer zu beziehen. Nach der ersten Besprechung am Abend wurden die ersten neuen Kontakte geknüpft und wenig später fielen alle müde und zufrieden ins Bett.

Nach einer zu kurzen Nacht starteten wir mit dem Frühstück um 07:30 Uhr. Gut gesättigt fuhren wir dem Skibus und anschließend mit der Gondel zum ersten Mal auf den 2.197 m hohen Berg.

Während Herr Kaplick und Herr Hosang versuchten, die wackeligen Anfängergruppen auf den Skiern zu halten und ihnen die Angst zu nehmen, schossen Frau

 Kranz und Herr Lindmüller mit ihren Fortgeschrittenen/Profis an den Anfängergruppen vorbei und fuhren schon die ersten Pisten runter. Die Snowboardbegeisterten wurden von Herrn Adrian betreut und machten sich für den Anfang schon recht gut.

Total erschöpft und zufrieden über den ersten Tag ging es für uns nach dem Abendbrot zum Rodeln. Anders als gedacht erwartete uns ein 1376 m hoher Berg, der zu Fuß (2100m Gehstrecke) erklommen werden musste. Nach langem Fluchen und Meckern err

Die nächsten Tage verliefen sehr strukturiert. Morgens ab halb 8 Uhr gab es Frühstück und anschließend ging es los auf die Piste. „Pünktlich“ um 9:00 Uhr trafen sich alle zum Aufwärmen auf dem Berg und fuhren bis zum Mittag in unseren Gruppen. Nach dem Mittagessen auf dem Berg ging es bei schönem Sonnenschein und guter Laune wieder in den Gruppen auf die Piste. Ab 14:30 Uhr stand uns der restliche Tag zur freien Verfügung bereit. Nach dem Abendbrot gegen 18:30 Uhr im Hotel wurde täglich bei der Besprechung ein Pistendulli gewählt. Diese haben sich jedoch zum größten Teil mit „vorgetäuschten“ Krankheiten vor ihrem ehrenhaften Amt gedrückt.eichten die Ersten nach 30 Minuten und 280 Höhenmetern die Hütte auf dem Berg. Oben angekommen ging es nicht sofort ins Tal zurück, sondern es begann eine große und lustige Rodelparty á la Après Ski. Nach ausgelassenem Feiern machten wir uns auf den abenteuerlichen Weg nach unten. Trotz zahlreicher Zusammenstöße und rasanter Fahrstile kamen alle glücklich, zufrieden und begeistert am Ende der Rodelbahn an.

Nach einer erfolgreichen und verhältnismäßigen kränklichen Woche ging es für alle am 21.02.2015 nach dem Frühstück zurück in die Heimat.

Unser Fazit der Studienfahrt ist durchweg positiv. In den 8 Tagen haben wir viele neue Leute kennengelernt und hatten jede Menge Spaß zusammen. Wir können es nur jedem weiterempfehlen und hoffen, dass die Matrei-Fahrt auch im nächsten Jahr wieder angeboten wird. Wer hier nicht dabei war, hat eindeutig etwas verpasst. Daumen hoch!

von Sinja Alberts (FV24C) und Laura Hein (FW24E)

  

SGS College Bristol/England

 

Die Studienfahrt nach Bristol (England) begann am Montagmorgen um 08:30 am Flughafen Hannover mit dem Flug nach Birmingham. Nachdem wir sicher gelandet sind, wurde uns dank des englischen Verkehrs die erste Möglichkeit geboten, die Gruppe kennenzulernen. Nach zwei Stunden, in denen wir mit voller Begeisterung im Stau standen, kamen wir im Hotel in Bristol, Stadtteil Clifton, an und begutachteten unsere leicht nostalgisch anmutenden Zimmer.


Den Rest des Nachmittages verbrachten wir in Bristol, schauten uns die Stadt an, mehr oder minder unfreiwillig, da ein Fluss ohne Brücke den Weg zum Hafen umständlicher gestaltete als gedacht und sämtliche Boote zur Überfahrt schon im Feierabend waren und endeten abends bei dem Bristol - Hannover Council, um den Rosenmontag bei ein paar wirklich alten Liedern (Ohhh du lieber Augustin…) ausklingen zu lassen.

Der zweite Tag war für Städtebesichtigungen eingeplant, sowie der Besichtigung des Partner-Colleges South-Gloucestershire and Strout, zu dem wir freundlicherweise von Paul Metheringham, einem Lehrer des SGS, gefahren wurden. Zuerst landeten wir im College mit seinen unglaublichen Möglichkeiten im Bereich Kunst und Sport. Als zweites landeten wir in Glastenbury, wo wir nach einem rund 6 Kilometer langen Marsch bergauf an unserem Ziel, dem Glastonbury Tor, angekommen waren.



Die letzte Station an diesem Tag war die Kathedrale von Wells, welche wir, inklusive der ältesten durchgängig bewohnten Straße Europas, besichtigten.

Der dritte Tag startete ruhig, der Vormittag war zur freien Verfügung, was ein wenig Shopping und Bristol-Sightseeing bedeute. Einige nutzten die Zeit für eine kleine Hafenrundfahrt.



Am Mittag ging es Richtung Bath, einer beschaulichen Stadt in der Nähe von Bristol, die für ihre warmen Quellen bekannt ist. Nach einem zügig geführten Stadtgang ging es gegen Abend zurück ins Hotel.


Den vierten Tag begannen wir mit einem Besuch im Gericht und schauten uns einige Verhandlungen an; danach wurden wir vom Lord Mayor Alastair Watson und der Lord Mayoress Mrs Sarah Watson empfangen.

 


Den Abend ließen wir im ZaZa, einem großen Restaurant mit Speisen aus der ganzen Welt, ausklingen. Von Asiatisch bis Südamerikanisch war dabei alles vertreten.
Am Letzten Tag wurde alles wieder zusammengepackt, ausgecheckt und dank der Erfahrungen des englischen Verkehrs vom Hinweg, ein wenig früher gen Flughafen aufgebrochen. Um 20:45 Uhr landeten wir alle wohlbehalten und zufrieden in Hannover. Wir danken Frau Schwartz und Herrn Saemann für die Organisation und schicken ein dickes "THANK YOU" an Paul nach England für seine super Betreuung.

Mirko Skodzik, FW24E

   

 

Krakau/Polen

 

Nach einer Anreise von 12 Stunden, waren alle sehr müde. Da der erste Tag zur freien Verfügung stand, schliefen die Meisten bis zum Abend. Am Abend machte man sich ein erstes Bild von der Stadt und ging Essen oder ähnliches.

Am zweiten Tag hatten wir ein straffes Programm, welches mit einem Stadtrundgang startete. Wir besuchten Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale von Krakau oder das jüdische Viertel. Danach besuchten wir eine Holocaust-Zeitzeugin, diese erzählte uns eine Geschichte aus ihrer Kindheit. Am dritten Tag besichtigten wir das KZ Ausschwitz und das Vernichtungslager Birkenau. Das war für viele von uns eine besondere Erfahrung.

Unser letzter Programmpunkt war der Besuch im Salzbergwerk "Wiecelka" welches von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Dort konnten wir beeindruckende Skulpturen aus Salz und riesige Hallen besichtigen. Bis zu 130 Meter unter die Erde reichten die Tunnel des Werkes. Am Freitag ging es schon zurück nach Deutschland.

Kevin Petras & Lysan Schulz

Lissabon/Portugal

Am 16.02.2015 verschlug es 29 Schüler der Hannah-Arendt-Schule in die Hauptstadt Portugals, nach Lissabon.  


Am Montag, trafen wir uns also um 11 Uhr am Flughafen Hannover. Auf uns wartete ein 3 stündiger Flug nach Lissabon. Nach dem Flug waren viele von uns sichtlich erschöpft und somit gab es für den Nachmittag kein Pflichtprogramm, außer im Hotel „Turim Suisso Atlantico Hotel“, mitten im Herzen von Lissabon, einzuchecken. Am Abend begab man sich dann in der Innenstadt von Lissabon auf Nahrungssuche und guckte sich dabei ein wenig die Stadt an.


Der nächste Morgen begann mit einem Frühstücksbuffet im Hotel. Danach ging es zu einem Stadtrundgang mit einer Stadtführerin, die uns im Laufe der Woche noch einige Orte von Portugal zeigen würde. Es ging vom Hotel zur Unterstadt über die Altstadt zurück zur Oberstadt und wieder zum Hotel. Dabei wurde unter anderem  der Rossio Platz  durch die kleinen engen Gassen der Altstadt zur Festungsanlage Castelo de São Jorge. Man sollte unbedingt erwähnen, dass Lissabon sehr steile Hügel hat, so dass wir des Öfteren eine kurze Pause eingelegt haben um die wunderbare Aussicht und die Sonne zu genießen. Danach besuchten wir einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Barockkirche Igreja de Santa Engrácia, wo die Helden der portugiesischen Geschichte beerdigt sind. Als vorletzten Punkt unserer Stadtführung ging es zur Hauptkirche Igreja de Santa Maria Maior. Als letzten offiziellen Punkt ging es in die Oberstadt, dieser Stadtteil war moderner und man hatte einen guten Ausblick auf die Unter- und Altstadt von Lissabon. Nachdem auch hier alle ihre Fotos gemacht haben ging es zurück zum Hotel. Den Rest des Tages war dann Freizeit angesagt. Für die Schüler die abends noch Lust hatten was zu unternehmen, ging es noch auf eine Stadtrundfahrt mit diversen Straßenbahnen und einem der Wahrzeichen von Lissabon, der Bergseilbahn.


Am nächsten Tag besuchten wir das Expo-Gelände. Dieses war um einiges moderner als der Rest von Lissabon. Auf dem Expo-Gelände befindet sich unter anderem das  Oceanário de Lisboa und ein großes Einkaufszentrum. Als erstes besuchten wir dabei das Ozeanium und gingen danach im Einkaufszentrum essen. Anschließend teilten wir uns auf, eine Gruppe besuchte das Estádio da Luz und die andere Gruppe hatte Freizeit. Anders als erwartet war die Gruppe, die mit ins Stadion gefahren ist, viel größer als gedacht. Dabei waren sich auch alle einig, dass wir unbedingt noch das Vereinsmuseum besuchen müssen, welches sich in Kombination mit einer Stadionführung anbot. Nach dieser Besichtigung ging es zurück ins Hotel.


Am Donnerstag ging es dann früher los als an den anderen Tagen, da eine Busfahrt nach Sintra geplant war. Sintra war die königliche Sommerresidenz. Hier besuchten wir den Palast von Pena. Danach stärkten wir uns mit der Spezialität von Sintra, den Queijadas de Sintra. Diese sind mit Frischkäse gefüllte Törtchen, auch als Cheesecake bekannt. Nach der Stärkung ging es weiter zum westlichsten Punkt Europas, wo wir dann endlich den Atlantik sehen konnten. Auch hier wurden wieder etliche Fotos und Selfies gemacht, da die Aussicht und das Wetter perfekt waren. Dann fuhren wir weiter nach Cascais. Cascais ist eine Kleinstadt und bekannt für seine sandigen Buchten. Dieses war auch gleich unsere Anlaufstelle. Bis auf drei Schüler, denen die Außentemperatur von 21 Grad zu Kopf stiegen und die sich in die Wellen des Atlantiks geworfen haben, hielten wenigstens alle einmal ihre Füße in den kalten Atlantik. Dann ging es wieder zurück ins Hotel, dieser Tag war von allen der längste, aber auch der schönste, besonders vom Wetter.


Am vorletzten Tag ging es dann nach Belem. Dabei besuchten wir das Hieronymitenkloster, Torre de Belem, Centro Cultural de Belem und das Padrão dos Descobrimentos. Dieses ist ein Denkmal für die portugiesischen Seefahrer und Entdecker. Insbesondere das Centro Cultural de Belem ist vielen von uns, dank seines kostenlosen WLANs in Erinnerung geblieben.

Am Abend ging es dann in einer kleinen Gruppe mit einer Fähre zur anderen Seite in die Hafenstadt Almada. Dabei war das Ziel der Cristo Rey, eine Statur ähnlich wie die Christus Statur in Rio de Janeiro. Aufgrund des langen steilen Aufstieges, trennte sich die Gruppe und zwei Schüler joggten den Berg empor. Oben angekommen, wurden gleich ein paar Bilder gemacht, die aber nicht wirklich zufriedenstellen waren, da sie die Statur nur von hinten zeigten, da es nicht möglich war das Gelände zu betreten. Nach langen Verhandlungen auf Englisch (der Wächter konnte Englisch verstehen aber nicht sprechen) gelang es ihnen auf das Gelände zu kommen und Bilder zu machen.  Der Ausblick war genial, man konnte ganz Lissabon bei Nacht sehen. Neben der Christus Statur gab es noch einen Fußball Platz, welcher auch noch kurz besichtigt wurde und dann machten wir uns auf den langen Weg zurück, doch netterweise stoppte ein Busfahrer und nahm uns mit, direkt bis zur Fähre. Im Hotel packten wir unsere Koffer.

 
Am Samstag geschah dann nicht mehr all zu viel. Es ging nach dem Frühstück direkt zum Flughafen und anschließend zurück ins kalte, nasse Deutschland. Während des Fluges gab es einige Turbulenzen, dennoch landeten wir alle gesund und munter in Hannover. Nach der Kofferausgabe bedankten wir uns nochmal bei unseren Lehrkräften für diese tolle Woche und zerstreuten uns auf den Weg nach Hause.

 David Kolata, Malte Rumpf und Florian Rosenbaum (FV24B).

 

München

„Die Studienfahrt nach München begann am Montag um 8.00 Uhr. Um 7.45 Uhr versammelten wir uns vor dem Eingang der Hannah-Arendt-Schule, um pünktlich loszufahren. Nach dem alle Schüler und Schülerinnen sich versammelt hatten, wurden die Koffer verladen und die Reise ging los. Um 16 Uhr hatte wir dann das Ziel, worauf sich alle freuten, erreicht. Nach der Zimmeraufteilung zogen sich alle in ihre Zimmer zurück, um sich etwas auszuruhen.“
(Gülsha, Nur, Büsra, Tanja)
 

„Wir sind im Hostel „Haus International“ untergekommen. Nach dem wir die Zimmer bezogen haben, konnten wir den Abend für uns gestalten. Am nächsten Morgen haben wir gegen 9 Uhr eine ausführliche und hilfreiche Stadtrundfahrt gemacht. Diese hat uns für die weiteren Tage sehr geholfen.“
(Hasret, Julia, Jessi, Kristina, Katharina, Nathalie)

„Die Stadtrundfahrt ging ca. 2 Stunden. Eine bayrische Dame hat uns viele interessante Geschichten über München erzählt. Nach der Rundfahrt hatten wir eine Stunde Zeit, um zu essen oder um selbstständig noch München zu erkunden. Nach der Pause ging es mit dem Bus zu den Bavaria-Filmstudios. Der Rundgang begann mit einem Besuch in einem 4-D Kino. Dies war sehr interessant und hat Spaß gemacht. Nach der Führung in den Studios gingen wir in das Bullyversum. Der Einblick in diese Filmwelt war sehr interessant.“
(Meryem, Zuhal, Jessica)

„Am Mittwoch stiegen wir auf die Zugspitze. Dort hatten wir die Möglichkeit viele Fotos zu schießen. Diese Gelegenheit nutzen natürlich alle aus. Der Ausblick war sehr toll, daher hat es sich gelohnt, obwohl die Fahrt mit der Gondel doch sehr angsteinflößend war. Als wir abends wieder im Hostel waren, durften wir den Rest des Tages wieder so verbringen, wie wir wollten. Am Donnerstag besuchten wir die BMW-Welt. Der Besuch dauerte nicht allzu lange, daher hatten wir lange Zeit, um shoppen zu gehen oder München uns anzugucken.“
(Gülsha, Nur, Büsra, Tanja)

Am Freitagmorgen war geplant um 9 Uhr pünktlich loszufahren, um noch das KZ in Dachau zu besichtigen. Der Weg dahin hat nur 30 Minuten gedauert. Als wir vor dem KZ waren, haben uns Frau Koehler und Frau Dörre erklärt, wie der zweistündige Rundgang ablaufen wird. Wir haben Audioguides bekommen, von denen wir Informationen über jede Station abgehört haben. Der Besuch des KZ`s war aufregend, da man tiefe Einblicke in die Vergangenheit bekommen hat. Nach dem Besuch in Dachau sind wir mit dem Bus nach Hannover zum ZOB gefahren.
(Meryem, Zuhal, Jessica)

Abschließend lässt sich sagen, dass wir von der Stadt München begeistert sind. Wir wurden nicht enttäuscht. Außerdem fanden wir es gut, dass wir ein abwechslungsreiches Programm hatten und es nicht allzu oft langweilig war. Gerne würden wir privat noch einmal eine Reise nach München antreten. Es hat sich gelohnt!
(Yolanda, ´Nadine, Buse, Laurine)

 

 

 

 

 

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