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Studienfahrten 2017


20.03.2017

Berichte zu den Studienfahrten der Fachoberschulen im Jahr 2017:

 

Wien

 

Unsere Studienfahrt nach Wien begann schon am frühen Morgen. 27 Schülerinnen und Schüler der FOS 12 und unsere Lehrer, Herr Richter und Herr Saemann, trafen sich früh am Flughafen Hannover. Um 6:55 Uhr startete unser Flug nach Wien, pünktlich und gesund landeten wir nach 1h 10min. Unser Hotel war nicht weit vom Flughafen, sowie auch vom Hauptbahnhof entfernt, wodurch wir auch im Laufe der Woche Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten gut erreichen konnten. Da wir erst um 15:00 Uhr einchecken konnten, fuhren wir vorerst zu einem stadtbekannten Bazar. Dort gab es viele Essensmöglichkeiten und verschiedenste Verkaufsstände. Um circa 15.30 bezogen wir unsere Zimmer und durften den Abend frei gestalten.

Am Dienstag begann unser Tag um 9.00 Uhr, wir besuchten zu aller erst die Wiener Hofburg und im Anschluss darauf das Sissi Museum. Am Nachmittag stand das Albertina Kunstmuseum auf dem Programm. Den Abend gestalteten die einzelnen Gruppen individuell; einige blieben im Hotel, andere erkundeten das Wiener Nachtleben.

Mittwoch starteten wir mit einer 2-stündigen Stadtrundführung, die am Stephansdom begann. Unser Guide wusste einiges Interessantes über Wien „gestern und heute“  zu erzählen. Um circa 15 Uhr hatten wir Einlass bei Madame Tussauds, im Anschluss fuhren wir auf dem Wiener Prater mit dem berühmten Riesenrad, um schöne Aussichten zu genießen. Abends besuchten wir das Musical „Schikaneder“ im Raimund Theater, eigentlich ein Highlight, einigen gefiel es wirklich gut, anderen nicht.

Am Donnerstagmorgen besuchten wir das Schloss Schönbrunn. Per Audio-Guide gab es viele Informationen. Anschließend gingen wir gemeinsam als kleinen Abschluss in ein naheliegendes Kaffee und aßen Wiener Apfelstrudel mit Vanillesoße. Da es der letzte Tag in Wien für uns war, hatten wir schon ab dem Nachmittag die Möglichkeit, unseren Tag zu gestalten. Einige gingen noch auf Shopping-Tour.

Am Freitag um 9:15 Uhr flogen wir zurück nach Hannover. Insgesamt war es eine schöne Fahrt.

Diana Pieper

 

Studienfahrt Matrei /Osttirol

 

Voller Vorfreude auf unsere Studienfahrt nach Matrei trafen wir uns Freitagabend am ZOB in Hannover. Mit Verspätung, wie die Jahre zuvor, fuhren wir gegen 21 Uhr los. In Matrei kamen wir um 07.30 Uhr an, viele von uns hatten wenig Schlaf gehabt. Nach dem Frühstück haben wir bei Sonnenschein das Dorf erkundet und unsere Skiausrüstung abgeholt. Nach dem Mittagessen konnten wir unsere Zimmer beziehen und uns ausruhen. Der Tag verlief relativ unspektakulär weiter.

Am Sonntag durften wir dann nach unserem Frühstück in den Skibus einsteigen und mit der Gondel auf den Berg bei herrlichem Wetter fahren. Dann konnten wir endlich unsere Skier anschnallen und in unseren Skigruppen fahren. Herr Adrian, Herr Kaplick und Herr Hosang lehrten unseren Mitschülern das Skifahren. Frau Kranz und Herr Lindmüller schnappten sich die Fortgeschrittenen bzw. Profis und fuhren die Piste runter. Am Nachmittag ging es dann zurück zum Hotel. Das Abendprogramm wurde die gesamte Woche von uns individuell gestaltet. Natürlich nachdem der "PISTENDULLI" des Tages gekürt wurde. Die Premiere machte Sandra mit einem spektakulären Sturz.

Der Montag verlief identisch wie der Sonntag. Wir frühstückten und fuhren Ski bei strahlendem Sonnenschein. Nach dem Skifahren waren wieder ein paar Stunden frei, welche viele zum Einkaufen oder Schlafen nutzen. Nach dem Abendessen wurde Henry zum Pistendulli gekürt. Er ließ seine Hose aus dem Fenster in den Bach fliegen, welcher hinter dem Hotel verläuft. Danach ging es in kleinen Gruppen in unsere Zimmer…

Dienstag war unser einziger Tag, an dem wir schlechtes Wetter hatten. Dennoch auch am Dienstag keinen Verletzten.  Am Abend hörten wir die Referate über die Erste Hilfe am Berg und die Auswirkung vom Skifahren auf die Umwelt. Pistendulli wurde Herr Lindmüller, der sich auf der Piste 3x vor seiner Gruppe hinlegte.

Am Mittwoch konnten wir ausschlafen, denn wir hatten unseren freien Tag. Bis auf ein paar Ausnahmen sind alle zum Mittagessen auf die Piste gekommen und danach gefahren. Leider gab es auch unseren einzigen  Verletzten. Jonas brach sich das Schlüsselbein - nochmals gute Besserung. Pistendulli wurde Moritz, der sich bei einem Sprung über einen Hügel dermaßen hinlegte, dass jeder dachte, Moritz habe sich etwas gebrochen– war aber zum Glück nicht so.

Donnerstag, unserem vorletzten Tag, an dem wie Skifahren konnten, fuhren die Anfänger mit den Lehrern weg von der Anfängerpiste des Berges hinüber in ein anderes Skigebiet. Die Fortgeschrittenen übten für ihre anstehende Prüfung mit den Lehrern. Pistendulli wurde Julian, der sich vor den Lehrern auf der Bergrettungshütte hinlegte.

Am Freitag, unserem letzten Tag auf Skiern, wurden die Fortgeschrittenen vor dem Mittagessen geprüft. Nach dem Mittagessen durften wir wieder frei in eigenen Gruppen fahren. Am Nachmittag mussten wir unsere Skier abgeben. Die letzte Nacht war für viele von uns besonders kurz.
Inoffizieller Pistendulli wurde Calvin, welcher sich über eine Schneebegrenzung der Piste nach hinten fallen ließ, wobei er seine Skier verlor.

Am Samstag mussten wir schon um 7.00 Uhr frühstücken und auch aus den Zimmern raus. Unser Bus erschien leider erst gegen 09.00. Manche nutzten die Zwischenzeit für ein Nickerchen auf den Sesseln. Unsere 13 stündige Reise endete gegen 22 Uhr wieder am ZOB. Für uns alle ging es schnell nach Hause um sich von den Anstrengungen zu erholen.

Julian/Calvin/Robin/Torben

 

 

 

Weitere Berichte folgen.

 

 

 

 

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