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Schulsport: Surfen in San Pepelone


16.06.2015

In der Woche vom 26.05.-31.05. war es wieder soweit! Es hieß für 14 Schüler und Schülerinnen unter Leitung von Herrn Nottbohm und Herrn Adrian: „Holt die Bretter und Segel raus, es geht ab auf die Ostsee!“


Der jährlich stattfindende Sportkurs „Windsurfen“ startete in eine neue Runde. Eine Woche nach den Abschlussprüfungen begannen wir, voller Vorfreude und Euphorie, unsere Sportreise in das Feriendorf San Pepelone am Salzhaff. Nach Antritt unserer Fahrt gegen 10.30 Uhr, kamen wir nach einer anstrengenden, aber unterhaltsamen Zugfahrt gegen 16 Uhr im Feriendorf an.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, bei der wir unser Material bekamen und das Feriendorf erkundeten, stand unsere erste Begegnung mit dem Surfbrett bevor. Zuerst sehr zaghaft und unsicher, versuchten wir unser Gleichgewicht auf dem wackeligen Brett zu halten. Während einige schon nach kurzer Zeit wie Profis auf den Brettern standen, kämpften andere noch damit, ihre Stürze zu minimieren. Trotz alledem gelang es nach großen Kämpfen und dem Ehrgeiz jedes einzelnen, jedem, am Ende des Tages, sich mit dem Surfbrett anzufreunden. Am Dienstag, in neuer Frische, startete unsere erste Surfstunde, in der wir schnell feststellten, was es bedeutet vom Wind abgetrieben zu werden. Doch Dank unsere Surflehrer und Lehrkräfte lernten wir schnell wie wir das Segel unter Kontrolle bekommen sowie steuern und wenden können. Jeden Tag mussten wir uns immer wieder aufs Neue mit der Herausforderung „Wind“ auseinandersetzten, welche das Segeln stark beeinflusste. Die kommenden Tage, in denen wir alle sehr schnell dazu lernten, verbrachten wir die meiste Zeit auf dem Wasser. Neben dem Pflichtprogramm bot die Anlage viele Möglichkeiten wie einen Basketballplatz oder ein Volleyballfeld, welche von uns fast täglich genutzt wurden. Ein kleines Highlight stellte für uns das Bananenbootfahren am vorletzten Tag dar.

Neben theoretischem Wissen und der anschließenden praktischen Anwendung, lernten wir sehr viel über die Sportart „Windsurfen“, sodass wir am Freitag alle die theoretischen und praktischen Prüfungen absolvieren konnten und alle bestanden. Somit sind wir alle stolze Besitzer eines internationalen Surfscheines, welcher uns am letzten Abend feierlich übergeben wurde.

Trotz einiger blauer Flecke und Muskelkater hat sich keiner aus der Gruppe großartig verletzt, sodass wir am Sonntag den 31.05. unsere Rückreise nach Hannover antreten konnten. Völlig erschöpft aber zufrieden und stolz kamen wir gegen 17.20 Uhr in Hannover an.


Mein Fazit des Sportkurses Windsurfen ist durchweg positiv. Es ist eine sehr anstrengende und herausfordernde Sportart aber macht unglaublich viel Spaß. Man lernt in kurzer Zeit sehr viel dazu und steht nach wenigen Tagen schon sehr sicher auf dem Brett. Es lohnt sich auf jeden Fall und ich würde es jederzeit wieder machen!

 

Laura Hein, FW24E

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