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Berichte von den Studienfahrten 2016


12.04.2016

Die meisten Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule waren in der Woche vom 15.02. bis 21.02. auf Studienfahrt.

Ziele waren dieses Jahr: Großbritannien, Österreich, Polen, Niederlande und Spanien. Lesen Sie die Berichte ...

Bericht über die Studienfahrt Matrei, 12.02.-14.02.16

 

Pünktlich am Freitagabend um 19:30 Uhr haben sich 37 Schüler und fünf Lehrer am ZOB Hannover getroffen. Die für 20:00 Uhr geplante Abreise hat sich verzögert, weil unser Busfahrer Herr Horst den Treffpunkt nicht gefunden hat.

Nach einer schlaflosen Nacht im Bus sind wir morgens gegen 07:30 Uhr in Matrei angekommen. Aufgeteilt in kleineren Gruppen haben wir nach dem Frühstück bei strahlendem Sonnenschein die Ortschaft Matrei erkundet und unser Skiequipment erhalten. Gefolgt von den ersten offiziellen Tagespunkten, wie Präsentationen über Pistenregeln und Matrei, erfolgte eine spontan geplante Überraschungsparty für eine Schülerin, die in Matrei volljährig wurde. Das frühe Aufstehen fiel einigen von uns sichtlich schwer, was auch Folge der kurzen Nacht war.

Wir haben unseren ersten Tag mehr oder weniger auf Skiern erlebt, denn leider kam es schon jetzt zu drei Verletzungen – an dieser Stelle nochmals eine gute Besserung euch Dreien. An diesem Abend bestand der offizielle Teil nicht aus weiteren Referaten, sondern es stand die Wahl des „Pistendullis“ sowie Nachtrodeln auf dem Programm. Nachdem uns Kleinbusse am Fuß eines Berges abgesetzt haben, wurde uns mitgeteilt, dass wir jetzt noch eine Wanderung von 2,1 km bergauf vor uns haben.

Obwohl bei allen der Akku leer war, haben alle die Berghütte erreicht. Hier wurde bei Kaltgetränken und Helene Fischer der Abend gemeinsam verbracht. Die Rückreise zum Hotel erfolgte teils per Schlitten. Um die Motivation aller nochmals anzukurbeln, haben wir uns entschlossen, ein Wettrennen zu veranstalten. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Der zweite Tag unserer Studienfreizeit wurde dann komplett auf Skiern verlebt. Bei wundervollem Wetter erzielten wir schnell große Fortschritte. Leider haben wir nun eine Knieverletzte mehr. Auch an euch an dieser Stelle nochmal gute Besserung. Der Tag endete mit der Ehrung des „Pistendullis“.

 

 

Fortsetzung: Tagesbericht Studienfahrt Matrei, 15.02-18.02.

Den gesamten Dienstag verbrachten wir auf Skiern, dabei waren weitere Erfolge jedes Einzelnen deutlich erkennbar. Der Tag endete erneut mit der lustigen Ehrung des „Pistendullis“. Mittwoch war dann Erholung angesagt. Die meisten von uns hielt das jedoch nicht davon ab, das bereits Erlernte auf der Piste auszuleben.

Am Donnerstag vermittelten die fortgeschrittenen Fahrer den Anfängern im Rahmen eines Micro-Teaching erfolgreich weitere Kenntnisse. Der Nachmittag wurde bei strahlendem Sonnenschein in den üblichen Skigruppen verlebt. An diesem Tag viel die Wahl des Pistendullis schwer, da es besonders viele Anwärter dafür gab  ;-)

Viele Grüße Helge, Katharina, Tirza, Jonas, Pierre, Soheil, Aslan, Arlena,  Bis denn .....

Fortsetzung: Tagesbericht Studienfahrt Matrei

Am Freitag verbrachten wir unseren letzten Tag auf Skiern. Wie üblich wurde vormittags in den bestehenden Gruppen mit den dazugehörigen Lehrern gefahren. Nachmittags bestand dann die Möglichkeit selbständig die Pisten und die Aussicht ein letztes Mal zu genießen. Den letzten Abend ließen wir gemütlich ausklingen.

Am Samstag ging es um 06:30 Uhr zum Frühstück, da der Bus um 07:30 Uhr in Richtung Deutschland startete. Einigen war der nichtvorhandene Schlaf aus der letzten Nacht auf der kurvenreichen Fahrt deutlich anzumerken, trotz allem war die Stimmung recht ausgelassen. Um 20:00 Uhr wurde der ZOB in Hannover wieder erreicht. Alle sind sich einig: Wir sind um eine schöne Erfahrung reicher.  

Helge, Katharina, Tirza, Jonas, Pierre, Soheil, Aslan, Arlena

 

Bericht über die Studienfahrt nach Amsterdam, 15.02.2016 – 19.02.2016

 

 

Unsere Studienfahrt begann mit dem Treffpunkt um 08:15 Uhr am Bahngleis in Hannover. Mit einer Verspätung von 10 Minuten konnten wir um 08.50 Uhr, dann auch endlich in den Zug einsteigen und unsere Fahrt nach Amsterdam beginnen! Während der Zugfahrt haben unsere Lehrer (Herr Saemann und Herr Richter),  uns die Fahrkarten für die Amsterdamer Tram ausgeteilt, in der wir uns in der Woche jetzt bei Einstieg einstempeln und bei Ausstieg ausstempeln müssen.

Gegen 13:10 Uhr sind wir dann am Amsterdamer Hauptbahnhof mit überraschend gutem Wetter angekommen und haben uns auf den Weg zur Tram gemacht. Die richtige Tram gefunden (Nr.13!) und alle Schüler eingestiegen, haben wir direkt eine genervte Holländerin erlebt, die Trambegleiterin. Während der Fahrt hat sie immer wieder versucht uns nach vorne zu drängen, wo aber kein Platz mehr war. Da sie das wohl nicht so verstanden hat, machte sie ständig Durchsagen mit den Worten „Go to the front, please“. Einige von uns hat sie sehr genervt, weil sie einfach nicht verstanden hat, dass wir nicht weiter nach vorne kamen und somit wurde Ihre Durchsage ein Insider unserseits.

In dem „The Student Hotel West“ angekommen, konnten wir endlich einchecken und hatten zwei Stunden Zeit unsere Koffer auszupacken und die Umgebung und das Hotel zu erkunden. Um 16:30 Uhr haben wir uns dann alle wieder getroffen und sind in die Innenstadt gefahren und haben uns da auf den Weg in die „The Pancake Bakery“ gemacht und dort zu Abend gegessen. Danach haben wir den Abend individuell gestaltet.

Am Dienstag haben wir im Hotel gefrühstückt und sind anschließend in die Innenstadt gefahren und haben uns dort mit unserem gebürtigen Amsterdamer Stadtführer getroffen. Er hat uns viel über die Stadt erzählt. Wir haben das Rotlicht Viertel gesehen, die Altstadt, die St. Nikolaus Kirche, die Oude Kerk (Alte Kirche), Nieuwe Kerk (Neue Kirche), Innenstadt, China Town, den ersten Coffee Shop und den Hafen und vieles Sehenswertes aus Amsterdam. Man hat gespürt: Er ist sehr stolz in Amsterdam geboren zu sein und hat somit freudestrahlend einen dreieinhalbstündigen Stadtrundgang gemacht.  Nach dem Stadtrundgang hatten wir eine Mittagspause und daraufhin eine Grachtenrundfahrt, bei der sich jeder ein wenig entspannen konnte. Nach der Grachtenrundfahrt, die um 16:00 Uhr beendet war, hatten wir Freizeit und jeder hat sich in seinen Gruppen individuell den Nachmittag und Abend gestaltet.

Am Mittwoch haben wir uns um 14 Uhr getroffen, viele haben dieses genutzt um am Vormittag ein wenig auszuschlafen, einkaufen zu gehen oder sich noch etwas von Amsterdam anzuschauen. Um 14:00 Uhr haben wir uns am „Dam“ getroffen und sind dann gemeinsam zum Albert Cuyp Markt, einem typischen Amsterdamer Straßenmarkt, gefahren. Nachdem sich alle wieder zusammengefunden haben, sind wir zur Heineken Experience gefahren. Zur Enttäuschung einiger ist in Amsterdam Bier erst ab 18 erlaubt. Die Volljährigen hätten jeweils zwei Freibiere bekommen können und die Minderjährigen zwei Soft-Drinks. Die Brauerei war für einige sehr interessant, einige sind leider nur durchgelaufen bis zu den Frei-Getränken. Nach der Brauereibesichtigung hatten wir Zeit für uns.

Am nächsten Morgen haben wir uns um 09:00 Uhr getroffen und wussten heute wird der Tag lang. Zuerst haben wir Madame Tussauds besichtigt und das war ziemlich lustig und viele Schnappschüsse und Selfies sind entstanden. Bei der Catwalk show wurden wir eingekleidet und haben so unseren Neuen Style gefunden. Wir konnten selbst entscheiden wie lange wir uns dort aufhalten und somit war die gesamte Gruppe schnell getrennt. Nach Madame Tussauds hatten wir Zeit etwas zu essen und dann ging es auch schon zum Amsterdamer Dungeon. Ein bisschen Grusel muss ja überall sein. Allerdings mussten einige von uns direkt spüren, dass leise zu sein und alles mitzumachen sehr wichtig scheint im Amsterdamer Dungeon. Die Mitarbeiter waren schnell genervt, wenn man etwas geredet hat oder sich geweigert hat mit nach vorne auf die Bühnen zu gehen. Trotzdem war es ein lustiges Erlebnis (Das Hamburger Dungeon fanden viele besser). Nach dem Dungeon haben wir uns direkt auf den Weg ins Van Gogh Museum gemacht. Nach kurzer Wartezeit haben wir uns dann das Museum  ansehen können. Wir hatten einen Audio Guide zur Verfügung bekommen und haben uns Gemälde von Van Gogh angeschaut, sowie einiges über den Audio Guide erfahren über Van Gogh selbst und die Gründe für seine Gemälde.
Am Abend haben wir uns dann um 19:30 Uhr zu einem gemeinsamen Abendessen im „De Kroonprins“ getroffen und somit war unser Programm für die Woche beendet. Den späten Abend hatten wir für uns und jeder konnte auf seine Art und Weise die letzte Nacht in Amsterdam ausklingen lassen.

Am Freitag haben wir ausgecheckt und sind dann gemeinsam zum Hauptbahnhof gefahren. Um 15:01 Uhr ist unser Zug abgefahren und die meisten haben geschlafen. An der Grenze konnten wir uns dann kurz die Beine vertreten und haben zugeschaut wie der Zoll und die Polizei zwei Personen aus dem Zug geholt haben. Um 19:20 Uhr sind wir in Hannover angekommen und eine sehr schöne Woche in Amsterdam ging vorbei. Wiederholen wollen wir es gerne :-)

 Yagmur, Denise, Jasmin, Kira, Patricia

 

 

Studienfahrt nach Krakau 2016

 

Die Studienfahrt nach Krakau war thematisch geschichtlich geprägt. Primär ging es um das Thema der Judenverfolgung durch die Nazis unter Hitler. Das Ziel Krakau wurde nicht zufällig gewählt. In Nähe zur Stadt befindet sich das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz. Zudem finden sich in der Stadt noch viele Orte, die an die damalige Zeit erinnern. Schon im Vorfeld der Fahrt wurde bei einem Treffen der Krakau-Gruppe deutlich gemacht, dass es sich um eine für den einen oder anderen Schüler belastende Fahrt handelt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Arbeitsaufträge, um sich mit der Thematik auseinander zu setzten.

Am Sonntagabend begann die Hinreise. Los ging es um 23.00 am ZOB in Hannover. Von dort aus startete die Krakau-Gruppe mit dem Bus, um am nächsten Morgen in Krakau anzukommen. Nach einigen Zwischenhalten kamen wir am nächsten Morgen gegen 11 Uhr planmäßig am Hotel an. Es erfolgte zunächst der Bezug der Zimmer, im Anschluss gab es eine kurze Einweisung hinsichtlich einiger Verhaltensregeln. Der Großteil der Schülerinnen und Schüler zeigten sich trotz der Fahrt über Nacht motiviert zu selbstständigen Unternehmungen. Am Nachmittag standen keine Termine mehr an. Daher begaben sich viele im Anschluss in die Innenstadt, um eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen oder die ersten Erkundungen zu machen. Das Stadtzentrum ließ sich aufgrund der guten Lage des Hotels fußläufig innerhalb von 15-20 Minuten erreichen. Die Nutzung der Stadtbahn war aber genauso gut möglich. Eine Haltestelle befand sich direkt vor dem Hotel.

Am Dienstag standen mehrere Termine an. Nach dem Frühstück, welches als durchaus passabel bewertet wurde, begaben wir uns mit dem Bus zum Ort des Zusammentreffens mit einer Zeitzeugin. Die Verständigung erfolgte mit Unterstützung einer Übersetzerin. Die Zeitzeugin wohnte in der Zeit der Judenverfolgung Anfang der 1940er Jahre in Krakau mit ihrer Familie und war im jugendlichen Alter. Ihre Familie kam durch Zufall in die Situation, ein 14-jähriges jüdisches Mädchen zu verstecken. Dies war ursprünglich nur für kurze Zeit vorgesehen, dauerte dann aber mehre Jahre an. So lernte die Familie damit zu leben, trotz der Strafen, die sie erwartet hätten, wenn dies bekannt geworden wäre. Sie erzählte aus dem damaligen Leben, der Angst und dem Schrecken, der die Menschen umgab. An dieser Stelle sei angemerkt: Die beiden Frauen im Rentenalter stehen noch in guter Verbindung zueinander, auch wenn die jüdische Frau mittlerweile nicht mehr in Polen lebt. Im Anschluss durften von den Schülerinnen und Schülern Fragen gestellt werden, die diese bereits im Voraus formuliert hatten oder die sich im Laufe der Erzählungen ergaben. Insgesamt war diese Begegnung sehr prägend und zeichnete für uns in einer ganz und gar lebendigen Weise ein Bild von der damaligen Zeit, wie es kein Buch und kein Film könnten.

Nach dem Zeitzeugenbericht, der für viel Gesprächsbedarf bei den Schülerinnen und Schülern untereinander sorgte, stand eine Stadtführung an. Diese erfolgte in Gänze fußläufig.

Der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz stand am Mittwoch an. Mit dem Bus erreichten wir nach einer etwa einstündigen Fahrt das Konzentrationslager. Das ehemalige KZ Auschwitz besteht aus mehreren Teilen. Wir besichtigten „Auschwitz I“ und Auschwitz II“. Ein Teil der Anlagen wurde damals von den Nazis niedergebrannt, diese können nicht besichtigt werden. Wir erhielten eine Führung über das Gelände in deutscher Sprache. Eine beklemmende Atmosphäre umgab die Schülerinnen und Schüler während der etwa 4-stündigen Besichtigung. Eine Beschreibung der Situation in wenigen Zeilen würde ihr im negativen Sinne nicht gerecht werden, weshalb an dieser Stelle davon abgesehen wird. Man muss es gesehen haben, um es wirklich nachvollziehen zu können. Auch der Schülergruppe merkte man an, dass die Ausmaße vor Ort gar nicht erfasst werden konnten und dies erst nach und nach im Anschluss an die Besichtigung erfolgte. Daher ist anzuraten, die Besichtigung im kommenden Jahr länger andauern zu lassen, um alles auf sich wirken lassen zu können und Zeit zum Verstehen zu lassen. Besonderes passierte an diesem Tag nicht mehr. Die Rückfahrt war aus akustischer Sicht um einiges ruhiger als die Hinfahrt nach Auschwitz. Dies nicht, weil die Schülerinnen und Schüler mit der Situation nicht zurechtkamen, sondern weil es viele nachdenklich stimmte und jeder versuchte, die Eindrücke zu verarbeiten. Zusammenfassend lassen sich die Eindrücke als sehr prägend beschreiben. Eine Behandlung der Thematik im Unterricht kann einen Besuch nicht ersetzen.

Donnerstag stand der Besuch der Salzmine „Wieliczka“ an. Es handelt sich hierbei um die größte Salzmine dieser Art in Polen. Die Mine wird nicht mehr betrieben und ist heute eine Touristenattraktion. Beeindruckende Gewölbe und Kathedralen finden sich in der Salzmine. Wir befanden uns bis zu 135 Meter unter Tage. Der Punkt der imposanten Größe der Mine wird nur dadurch übertroffen, dass nur ein kleiner Teil für Touristen zugänglich ist, die Mine aber noch einmal wesentlich größer ist. Die Besichtigung war eine willkommene Abwechslung zur teils inhaltlich schweren Thematik der vorigen Tage. Am Abend machten sich viele der Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen auf den Weg, um in den Cafés und Restaurants der Innenstadt ein Abendessen zu sich zu nehmen. Empfehlenswert sind diesbezüglich die Studenten-Restaurants in den Kellergewölben der Stadt. Landestypisch, preiswert, lecker!

Nach dem Frühstück am Freitag erfolgte die Abreise nach Hannover. Die Busfahrt dauerte bis in den späten Abend hinein. Wir kamen wohlbehalten und mit unbezahlbaren Erinnerungen gegen 21 Uhr am ZOB in Hannover an. Eine Fahrt nach Krakau? Jederzeit wieder!

Verfasser: Kilian Scholz

 

Studienfahrt nach London 2016

  

Unsere Studienfahrt begann am späten Montagnachmittag am Flughafen in Hannover. Dort hat sich unsere Gruppe mit insgesamt 37 Teilnehmern getroffen. Um 19:20 Uhr ging es dann los Richtung London. Vom Flughafen London Stansted brachte uns ein Bus direkt zu unserem Hotel. Auf unserem Weg dorthin konnten wir bereits einen Blick auf den Tower of London und die beleuchtete Tower Bridge werfen.

Am nächsten Morgen stand zunächst eine Stadtführung auf dem Programm. Startpunkt war der Buckingham Palace. Von dort spazierten wir bei herrlichem Wetter durch den St. James’s Park zur Westminster Abbey und zum Big Ben. Bereits im Park wurden zahlreiche Bilder mit den sehr zutraulichen Eichhörnchen gemacht. Weiter ging‘s entlang der Themse mit Blick auf das London Eye. Später nahmen wir dann einen Bus, der uns vorbei an weiteren Sehenswürdigkeiten bis zur St. Paul’s Cathedral und der aus den Harry-Potter-Filmen bekannten Millennium Bridge brachte. Nachdem wir uns einen ersten Überblick über die Stadt verschafft hatten, schauten wir uns am Abend das Musical „Thriller“ an – die Show über den King of Pop Michael Jackson.

Der Mittwoch begann mit dem Besuch des Covent Garden. Hier wurden bereits erste Souvenirs eingekauft. Diejenigen, die hier noch nichts gefunden hatten, wurden spätestens bei den Camden Markets fündig. Dort gab es nicht nur alles, was das Shoppingherz begehrt, sondern auch leckeres und günstiges Essen aus aller Herren Länder. Kein Wunder also, dass es einige Schüler ein weiteres Mal hierher verschlagen hat. Aber nicht nur der Besuch der Camden Markets, sondern auch die Fahrt mit dem London Eye am Abend war ein echtes Highlight. Obwohl es an dem Abend leider etwas regnete, hatten wir einen tollen Blick über die Skyline und konnten „London bei Nacht“ genießen.

Am Donnerstag ging es mit dem Bus nach Oxford. Dort hatten wir zunächst Zeit für einen Stadtbummel, bevor wir schließlich eines der Colleges der bekannten Oxford University besuchten. Es war schon sehr beeindruckend zu sehen, wo Bill Clinton, David Cameron und viele weitere spätere Staatspräsidenten und Nobelpreisträger studiert haben. Aber auch die im Vergleich zu London wesentlich kleinere Innenstadt von Oxford war in jedem Fall einen Besuch wert.

Am letzten Tag wurden viele unterschiedliche Ziele angesteuert: Einige sind in den Stadtteil Notting Hill gefahren, andere nochmal zu den Camden Markets, in die Oxford Street oder zur Tower Bridge. Am späten Nachmittag machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zum Flughafen. Insgesamt war es eine tolle Woche, die viel zu schnell verging.

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